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Teleskop kaufen: Finden Sie hier Ihr neues Teleskop

Schon vor mehreren Tausend Jahren begannen die Menschen damit, die Sterne zu beobachten. Damals standen zwar noch keine Hilfsmittel zur Verfügung, aber schnell wurde klar, dass sich der Sternenhimmel ständig verändert. Aus diesen ersten Beobachtungen entstand dann das interessante Gebiet der Astronomie. Auch in der heutigen Zeit übt die Beobachtung der Sterne immer noch einen großen Reiz auf viele Menschen aus. Daher entsteht schon nach kurzer Zeit der Wunsch, genauere und präzisere Beobachtungen durchzuführen. Wer sich etwas näher mit der Astronomie beschäftigt, den lässt diese Faszination nicht mehr los. Da kommt dann auch schon bald der Gedanke, sich ein Teleskop zu kaufen. Doch vor dem Kauf eines solchen Geräts sollten einige wesentliche Dinge beachtet werden. Hier geht es zu unserer Teleskop Kaufberatung

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Newton-Teleskope

Teleskope für Sternwarten

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Teleskop Kaufberatung

Um ein Teleskop überhaupt sinnvoll verwenden zu können, sind einige grundlegende astronomische Kenntnisse unbedingt erforderlich. Wer sich einfach blindlings ein Teleskop anschafft, wird enttäuscht sein. Ein Stern, der mit bloßem Auge als Lichtpunkt zu erkennen ist, sieht auch mit 500-facher Vergrößerung noch wie ein Lichtpunkt aus. Es gibt aber viele andere Himmelsobjekte, die durch den Blick des Teleskops beeindruckend wirken.

Teleskop kaufen – was ist zu beachten?

Insbesondere für Anfänger in der Himmelsbeobachtung werden immer wieder Teleskope für Einsteiger angeboten. Mit solchen Geräten können gerne die ersten Beobachtungen größerer Himmelskörper durchgeführt werden. Einsteigerteleskope eignen sich besonders gut dazu, die Handhabung zu erlernen. Es ist nicht immer einfach, ein Himmelsobjekt aufzuspüren. Deshalb ist sehr viel Übung erforderlich.

Bei der Anschaffung sollte sich jedoch keiner von den Vergrößerungsfaktoren blenden lassen. Mitunter werden kleinere Teleskope angeboten, die mit 280-facher Vergrößerung beworben werden. Bei solchen Angaben handelt es sich stets um errechnete Werte, die sich im praktischen Einsatz nicht realisieren lassen. Als Faustregel gilt als maximale Vergrößerung das Doppelte des Objektivdurchmessers. Weist ein Einsteigerteleskop einen Objektivdurchmesser von 60 Millimetern auf, dann ist eine 120-fache Vergrößerung durchaus realistisch. Es ist zwar möglich, mit kleineren Okularen oder durch eine Barlowlinse den Faktor zu erhöhen, aber dann reicht das einfallende Licht nicht mehr aus, um ein scharfes Bild zu erkennen. Das wichtigste Merkmal bei jedem Teleskop ist der Objektivdurchmesser.

Was kann man mit einem Teleskop sehen?

Welche Objekte mit einem Teleskop beobachtet werden können, hängt von der Leistungsfähigkeit ab. Mit einem Einsteigerteleskop lassen sich die Planeten, der Mond und mitunter auch einige entferntere Galaxien, wie beispielsweise den Andromedanebel erkennen. Bei den Planeten können manchmal sogar Einzelheiten erkannt werden. Dazu gehören unter anderem die weißen Polkappen vom Mars sowie die Ringe vom Saturn. Je nach Qualität der Optik können auch Monde vom Jupiter und Saturn aufgespürt werden.

Mit etwas leistungsfähigeren Teleskopen lassen sich auch kleinere Galaxien finden oder Doppelsterne auflösen. Das ist oftmals sehr interessant, weil es viele Doppelsterne im Universum gibt, die aus zwei Komponenten mit unterschiedlicher Färbung bestehen. Zudem lassen sich mit solchen Teleskopen auch schon weiter entfernte Planeten, wie beispielsweise Uranus und Neptun beobachten.

Sehr interessant sind auch Kugelsternhaufen oder Sternentstehungsregionen. Beispielsweise kann im Orionnebel gesehen werden, dass dort schon neue Sterne entstanden sind. Gleichzeitig gibt es im Sternbild Orion aber auch große rötlich scheinende Objekte. Dabei handelt es sich um sogenannte Rote Riesen. Das sind Sterne, die schon am Ende angekommen sind und schon bald explodieren.

Was sollte mit einem Teleskop beobachtet werden?

Jeder Hobbyastronom hat so seine ganz speziellen Vorlieben. Einige legen einen großen Wert darauf, das Sonnensystem näher kennenzulernen. Dazu gehören die Planeten und ihre Monde. Mit etwas Glück sind manchmal auch größere Planetoiden oder Asteroiden, die sich in unser Sonnensystem verirrt haben, zu erkennen.

Andere wiederum interessieren sich eher für die einzelnen Sternbilder. Darin sind viele interessante Dinge zu beobachten. Neben den bereits erwähnten Galaxien und Kugelsternhaufen sind auch die Pulsare äußerst interessant. Diese ändern ihre Helligkeit in regelmäßigen Abständen. Es gibt aber auch einige Nebel, die aus den Resten eines explodierten Sterns entstanden sind. Dazu gehört unter anderem der Krebsnebel im Sternbild Stier. Wer diesen einmal gesehen hat, wird fasziniert davon sein.

Dann gibt es aber auch noch die sogenannten Deep-Sky-Objekte. Diese sind sehr weit entfernt. Genau aus diesem Grund erfreuen sie sich bei vielen Interessenten großer Beliebtheit. Sie sind nicht nur schwer aufzuspüren, sondern auch äußerst mysteriös. Es gibt viele Himmelsobjekte, von denen noch gar nicht besonders viele Details bekannt sind. Daher geben sie auch den professionellen Forschern manchmal noch Rätsel auf.

Welche Arten von Teleskop gibt es?

Viele Interessenten fragen sich: Wie funktioniert ein Teleskop? Diese Frage lässt sich nur durch eine Beschreibung der unterschiedlichen Ausführungen beantworten. Der Teleskop Aufbau ist nicht bei allen Geräten gleich. Einsteiger wählen zumeist ein Refraktorteleskop. Dieses wird auch als Linsenteleskop bezeichnet und ist relativ einfach in der Handhabung. Der Aufbau ist vergleichbar mit einem Fernglas. Durch das Objektiv wird das Licht gebündelt und dann durch den Tubus ans Okular am hinteren Ende gelenkt.

Dann gibt es auch noch den Newton-Reflektortor (auch Newton-Teleskop genannt). Dabei handelt es sich um ein Spiegelteleskop. Das einfallende Licht wird von einem Parabolspiegel am hinteren Ende des Tubus reflektiert. Es trifft dann auf einen um 45 Grad geschwenkten Spiegel. Von dort gelangt das Licht an das seitlich befindende Okular.

Eher für Profis geeignet sind die Cassegrain-Teleskope. Bei diesen Geräten wird das einfallende Licht zweimal gespiegelt. Am hinteren Ende des Tubus fängt ein Parabolspiegel das Licht und reflektiert es an einen kleineren Spiegel, der sich nahe der Teleskopöffnung befindet. Von dort wird das Licht dann zum Okular geleitet, das sich wiederum am hinteren Ende befindet. Der Vorteil bei diesen Teleskopen ist die kompakte Bauweise. Die Geräte sind jedoch teurer als Spiegel- oder Linsenteleskope.

Welches Teleskop eignet sich für Deep-Sky-Beobachtungen?

Deep-Sky-Objekte sind nicht nur unvorstellbar weit entfernt, sondern sie sind auch sehr lichtschwach. Deshalb ist schon ein leistungsstarkes Teleskop erforderlich, um derartige Objekte aufzuspüren. Es ist auf jeden Fall ein Teleskop mit einem großen Objektivdurchmesser oder einer großen Öffnung erforderlich. Je größer der Durchmesser des Teleskops ist, desto mehr Licht wird eingefangen.

Die Helligkeit der Himmelskörper wird mit M bezeichnet. Mit bloßem Auge sind Himmelskörper bis maximal 6M zu erkennen. Mit einem Hobbyteleskop, das eine 76 Millimeter große Öffnung hat, können schon Objekte bis 12M erkannt werden. Deep-Sky-Objekte weisen Helligkeiten von 15M bis 20M auf. Daher sollte schon ein Teleskop mit einer Öffnung von mindestens 125 Millimetern benutzt werden.

Welches Teleskop eignet sich zur Beobachtung der Planeten?

Schon ein günstiges Einsteigerteleskop reicht aus, um zumindest die größeren Planeten zu beobachten. Sofern das Gerät einen Objektivdurchmesser von mindestens 60 Millimeter hat, können schon die Venus, der Mars und der Jupiter beobachtet werden. Ein besonderes Erlebnis ist es, den Merkur aufzuspüren. Der Merkur ist der Sonne sehr nah. Daher lässt er sich immer nur für wenige Minuten unmittelbar nach dem Sonnenuntergang oder kurz vor dem Sonnenaufgang beobachten. Es gab schon mehrere berühmte Astronomen, die nie in ihrem Leben den Merkur sahen.

Welches Teleskop eignet sich für die Beobachtung vom Mars?

Ein sehr begehrtes Objekt ist der Mars. Es gibt Situationen, in denen sich der Mars auf etwa 50 Millionen Kilometer der Erde nähert. Dann sind sogar die weißen Polkappen mit einem Einsteigerteleskop zu erkennen. Mit einem Teleskop, das mit einer 125 Millimeter Öffnung versehen ist, lassen sich dann auch schon Details der Oberfläche vom Mars erkennen.

Welches Teleskop eignet sich für die Beobachtung von Saturn?

Um den Saturn und seine vielen Monde zu beobachten, sollte ein Teleskop einen Objektivdurchmesser von mindestens 90 Millimetern haben. Damit können dann nicht nur die Ringe gesehen werden. Etwa in der Mitte der Ringe befindet sich ein Hohlraum, der Cassini-Teilung genannt wird. Diese ist ebenfalls mit einem leistungsfähigen Teleskop sichtbar. Besonders interessant ist, dass die Ringe an jedem Tag anders aussehen. Bei der seitlichen Ansicht erscheinen sie nur als kleiner Strich. Manchmal erscheinen sie aber auch als elliptisch geformte Scheibe.

Welches Teleskop eignet sich zur Beobachtung von Galaxien und Nebel?

Galaxien und Nebel lassen sich auch schon mit recht einfachen Teleskopen aufspüren. Direkt in einer Stadt ist es jedoch nicht möglich, weil dort zu viel Beleuchtung vorhanden ist. Daher sollte lieber ein Platz außerhalb einer Ortschaft gewählt werden, um astronomische Beobachtungen durchzuführen. Je dunkler die Gegend ist, desto besser sind die Beobachtungsmöglichkeiten. Unter günstigen Bedingungen kann mit einem Teleskop, das einen Objektivdurchmesser von 70 Millimeter hat, der Andromedanebel, der Orionnebel oder auch der Krebsnebel gesehen werden. Mit einem größeren Teleskop, das eine Öffnung von mindestens 125 Millimeter hat, können nahezu sämtliche Messier-Objekte gefunden werden.

Welches Teleskop eignet sich für die Mondbeobachtung?

Die Beobachtung des Mondes ist eine klassische Anfängerdisziplin. Der Mond lässt sich leicht finden und bietet viele interessante Dinge. Nicht nur die Krater sind beeindruckend, sondern auch die tägliche Veränderung der Tag- und Nachtgrenze. Diese Dinge sind mit einem einfachen Anfängerteleskop mit einem Objektivdurchmesser von 60 Millimetern zu sehen.

Welches Teleskop eignet sich für die Beobachtung der Sonne?

Bei der Beobachtung der Sonne ist immer größte Vorsicht geboten. Auf keinen Fall sollte mit einem Teleskop direkt in die Sonne gesehen werden. Das führt zu schmerzhaften Augenverletzungen, die sich nicht mehr heilen lassen. Es stehen jedoch Sonnenfilter zur Verfügung. Als Alternative kann aber auch das Okular herausgenommen werden. Bei einigen Teleskopen können dann weiße Tafeln angebracht werden, auf die das Sonnenlicht projiziert wird. Auf dieser Tafel können dann die Sonnenflecken hervorragend erkannt werden. Am Teleskop sollte dann die Möglichkeit bestehen, einen solchen Projektionsschirm anzubringen.

Welches Teleskop eignet sich zur Astrofotografie?

Bei einigen Teleskopen lässt sich anstelle des Okulars ein Kameraadapter anbringen. Dann lässt sich dort eine Digitalkamera montieren. Bei einigen Ausführungen funktioniert die Astrofotografie sogar mit der Smartphone-Kamera. Es ist auf jeden Fall empfehlenswert, sich vor der Anschaffung eines Teleskops über eine solche Möglichkeit zu informieren. Es gibt aber auch Okulare, die mit einem VGA-Anschluss ausgestattet sind. Diese lassen sich direkt mit einem Laptop verbinden. Die Himmelsbeobachtung erfolgt dann auf dem Monitor. Dort lassen sich jederzeit Bildschirmaufnahmen erstellen.

Welches Teleskop eignet sich zur Mondfotografie?

Die Mondfotografie ist immer etwas heikel, weil die Fotos in der Regel völlig überbelichtet sind. Daher sollte zur Fotografie des Mondes immer ein sogenannter Mondfilter verwendet werden. Dieser reduziert den Lichteinfall, sodass deutlich kontrastreichere Fotos entstehen. Ein Mondfilter wird ganz einfach an der Okularöffnung montiert.

Welches Teleskop eignet sich zur Deep-Sky-Fotografie?

Für die Deep-Sky-Fotografie ist auf jeden Fall eine lange Belichtungszeit nötig, weil die Objekte sehr lichtschwach sind. Dabei tritt die Problematik auf, dass die Erde sich dreht. Das beobachtete Objekt ist daher immer schon nach wenigen Sekunden aus dem Blickfeld verschwunden. Wird ein Foto mit einer längeren Belichtungszeit aufgenommen, sind hinterher nur streifenförmige Gebilde auf der Aufnahme zu sehen. Deshalb sollte das Teleskop, mit dem Deep-Sky-Objekte fotografiert werden sollen, mit einem Nachführmotor ausgestattet sein. Ein solcher Motor gleicht die Drehung der Erde aus. Dadurch bleibt das Himmelsobjekt immer im Blickfeld zentriert.

Welche Brennweite braucht mein Teleskop?

Die Brennweite ist entscheidend für den Vergrößerungsfaktor. Einsteigerteleskope haben meistens Brennweiten von 600 bis 700 Millimeter. Als Brennweite wird der Abstand zwischen dem Objektiv und dem Okular bezeichnet. Weist das Objektiv eine Brennweite von 600 Millimeter und das Okular eine Brennweite von 20 Millimeter auf, dann entsteht daraus ein Vergrößerungsfaktor von 600 / 20 = 30. Hat das Teleskop jedoch eine Brennweite von 900 Millimeter, würde es mit dem gleichen Okular schon einen Vergrößerungsfaktor von 900 / 20 = 45 erzielen.

Je größer die Brennweite des Teleskops ist, desto länger muss daher auch der Tubus sein. Das führt natürlich dazu, dass Geräte mit einer großen Brennweite äußerst sperrig sind. Aus diesem Grund wurde von einem Herrn Cassegrain ein Teleskop mit zwei Spiegeln entwickelt. Ein großer Fangspiegel befindet sich am hinteren Ende des Tubus. Dieser bündelt das Licht und reflektiert es an einen kleinen Spiegel, der sich am Eingang des Tubus befindet. Der kleinere Spiegel leitet das Licht der Himmelskörper dann an das Okular am hinteren Ende des Teleskops. Dadurch kann ein Cassegrain Teleskop mit einer Länge von 70 Zentimetern eine Brennweite von 1400 Millimeter aufweisen. Mit dem oben beschriebenen Okular wäre dann schon eine 70-fache Vergrößerung möglich. Mit einem 4-Millimeter-Okular beträgt der Vergrößerungsfaktor schon 350.

Welche Vergrößerung benötigt mein Teleskop?

Wer sich fragt, wie funktioniert ein Teleskop, der kennt inzwischen die Antwort. Die Frage ist jedoch, welche Vergrößerung wird überhaupt benötigt? Diese Frage lässt sich selbstverständlich nicht pauschal beantworten. Es kommt in erster Linie darauf an, welche astronomischen Objekte beobachtet werden. Soll vielleicht der Jupiter mit seinen Monden beobachtet werden, reicht eine 80-fache Vergrößerung aus. Möchte der Hobbyastronom aber lieber den großen roten Fleck auf dem Jupiter aufspüren, ist eine 150-fache Vergrößerung die bessere Wahl. Falls der Wunsch besteht, Mehrfachsterne aufzulösen, können auch 300-fache Vergrößerungen erforderlich sein. Die verschiedenen Vergrößerungsstufen lassen sich durch den Austausch der Okulare einstellen. Die Teleskop Funktionsweise lässt verschiedene Vergrößerungsfaktoren zu.

Welche Okulare sind für mein Teleskop sinnvoll?

Ein sogenanntes Weitwinkelokular mit einer Brennweite von 20 oder 25 Millimetern sollte niemals fehlen. Es eignet sich, um ein Objekt in einer größeren Region zu fokussieren. Zudem ist es sinnvoll, noch ein weiteres Okular mit einer Brennweite von etwa 12,5 Millimetern zu verwenden. Um den optimalen Vergrößerungsfaktor zu bekommen, ist ein Okular mit einer Brennweite von 4,0 Millimeter erforderlich. Interessant ist auch eine Barlowlinse. Damit lassen sich die Vergrößerungen verdoppeln oder auch verdreifachen. Je mehr Vergrößerungsstufen vorhanden sind, desto mehr Möglichkeiten bietet ein Teleskop.

Welche Filter lohnen sich für mein Teleskop?

Es stehen verschiedene Mondfilter zur Wahl. Diese sind zumeist unterschiedlich gefärbt. Unterschiedliche Färbungen sind insofern interessant, weil sich damit verschiedenste Kontraste erkennen lassen. Es gibt aber auch Filter für Planeten und natürlich zur Beobachtung der Sonne. Welche Filter angeschafft werden, hängt deshalb immer davon ab, was der Hobbyastronom beobachten möchte. Die benötigten Filter müssen natürlich zum Teleskop Aufbau passen.

Was sollte ich bei meinem Teleskop mit Blick auf die Linse beachten?

Wie bereits erwähnt, ist der Durchmesser der Linse von großer Bedeutung. Es gibt aber noch einige andere Aspekte, die von Bedeutung sind. Das Teleskop sollte möglichst mit einer Tauschutzkappe ausgestattet sein. Diese verhindert, dass die Linse während der Beobachtung des Sternenhimmels beschlägt. Wird das Teleskop nicht benutzt, sollte die Linse immer mit einer Staubschutzkappe abgedeckt sein. Da die Linse aus sehr weichem optischem Glas besteht, sollte jede Reinigung vermieden werden. Bei einer Reinigung besteht immer die Gefahr des Verkratzens.

Welche Montierung eignet sich für mein Teleskop?

Es gibt grundsätzlich zwei verschiedene Montierungen. Bei der azimutalen Montierung lässt sich der Tubus vertikal und horizontal schwenken. Um bei der Sternenbeobachtung die Drehung der Erde auszugleichen, muss das Teleskop stets an beiden Achsen nachgeführt werden. Bei einer äquatorialen Montierung wird das Teleskop nur an einer Achse nachgeführt. Das liegt daran, dass eine der beiden Achsen parallel zur Erdachse steht.

Was gibt es mit Blick auf die Öffnung eines Teleskops zu beachten?

Bei einem Spiegelteleskop ist der Durchmesser der Öffnung wichtig. Je größer sie ist, desto mehr Licht kann einfallen. Aufgrund einer großen Öffnung kann auch der Durchmesser des Fangspiegels entsprechend groß sein. Dadurch sind deutlich bessere und detailliertere Beobachtungen möglich, als bei Geräten mit kleinen Öffnungen.

Welches Zubehör ist für mein Teleskop sinnvoll?

Ein Sucherfernrohr ist enorm wichtig. Dieses dient zur Ausrichtung des Teleskops. Wer versucht, einen Himmelskörper direkt mit dem Teleskop aufzuspüren, wird ganz schnell merken, dass es ohne Sucherfernrohr nahezu unmöglich ist.

Als weiteres Zubehör wäre ein geeigneter Rucksack zu nennen. In den meisten Fällen muss das Teleskop einige Kilometer weit transportiert werden, um einen geeigneten Platz für die Beobachtung zu finden. Dann ist es vorteilhaft, wenn ein Rucksack vorhanden ist, in dem alle erforderlichen Utensilien untergebracht werden können.