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Die dunkelsten Beobachtungsplätze für (Hobby)Astronomen

Lichtverschmutzung aus künstlichen Lichtquellen

Der Blick in einen sternenklaren Himmel, in dem auch Milchstraßen ohne Hilfsmittel erkennbar sind, ist heute nur noch in wenig oder gar nicht besiedelten Regionen möglich. Grund hierfür ist die auch als Lichtsmog bezeichnete Lichtverschmutzung. Sie entsteht durch die Aufhellung des nächtlichen Himmels durch ein Übermaß künstlichen Lichtes auf der Erde. Die von künstlichen Lichtquellen ausgehende Helligkeit breitet sich in der Atmosphäre aus und überdeckt den Sternenhimmel zum Teil oder sogar vollständig.

Dabei ist der Grad der Erhellung von der Intensität und Bündelung jenes fehlgeleiteten Lichtes abhängig, das ja eigentlich beispielsweise unsere Straßen und Schaufenster beleuchten und Werbebotschaften erstrahlen lassen soll. So ist die Lichtverschmutzung in den Ballungsgebieten dicht besiedelter Großstädte besonders intensiv. Bereits aus der Ferne ist über diesen Agglomerationen bei Dunkelheit eine Lichtkuppel erkennbar, die ähnlich einer beleuchteten Nebelwolke die Sicht auf Sterne und Planten beeinträchtigt oder unmöglich macht.

Aber auch von den Lichtquellen ländlicher Gemeinden breitet sich fehlgeleitetes Licht in der Atmosphäre aus. Schon diese geringe Lichtverschmutzung reicht meist schon aus, besonders ferne Galaxien oder nur schwach strahlende Sterne zu verdecken. Hierzu gehört auch das System der Milchstraße. Das aus Milliarden von Sternen bestehende Band ist in seiner ganzen Schönheit nur von den dunkelsten Orten Deutschlands sichtbar.

Ideale Beobachtungsplätze und Zeitpunkte für astronomische Beobachtungen

Der perfekte Standort für astronomische Beobachtungen zeichnet sich zunächst durch eine freie Sicht in alle Richtungen und eine gute Erreichbarkeit mit dem notwendigen Equipment aus. Entscheidend für eine gute Sicht sind eine absolute Dunkelheit sowie der klare und ungetrübte Blick in den Himmel:

Absolute Dunkelheit

Nur bei absoluter Dunkelheit wir der Blick auf die als Deep-Sky-Objekte bezeichneten Himmelskörper außerhalb unseres Planetensystems frei. Daher sollte ein Standort möglichst frei von Streulicht oder von Fernlichtstrahlen sein, die beispielsweise vom Straßenverkehr sowie von Leuchtfeuern der Seefahrt oder des Flugverkehrs ausgehen. Liegt der gewählte Beobachtungsplatz abseits von Straßen und zumindest etwa 15 km von der nächsten Stadt entfernt, sind erste Grundbedingungen für Deep-Sky-Beobachtungen oder die Deep-Sky-Fotografie von Himmelsphänomenen wie Doppel- oder Mehrfachsternen, planetarischen Nebeln oder fernen Galaxien gegeben. Weil die Vielzahl der interessanten Objekte am südlichen Himmel zu finden ist, sollte sich der Standort zum Sterne beobachten auch südlich der nächstgelegenen Quellen größerer Lichtverschmutzungen befinden. Karten zur räumlichen Situation der Lichtverschmutzung sind im Internet abrufbar und helfen, dunkle Orte zu finden.

Planeten beobachten bei klarer Sicht und ruhiger Luft

Eine feuchtnasse Wetterlage, Dunst und Staub sind Gift für eine absolute Klarheit des Himmels. Insbesondere in der Atmosphäre schwirrende Schwebeteilchen oder winzige Wassertröpfchen beeinträchtigen die freie Sicht zum Himmel. Diese Dunstschicht nimmt mit zunehmender Höhe über dem Meeresspiegel ab, so dass sich auch die Transparenz mit der Höhe verbessert. Auch das Flimmern der Luft, das durch Turbulenzen unterschiedlicher Luftschichten entsteht, nimmt mit der Höhe ab. Je höher also die Beobachtungsplätze liegen, umso besser sind die Bedingungen für Deep-Sky-Beobachtungen. Da Ballungsräume neben der Luftverschmutzung auch Quellorte erheblicher Staubbelastungen sind, sind auch aus diesem Grunde gut erreichbare Plätze abseits der Städte eine gute Standortwahl.

Der perfekte Zeitpunkt für astronomische Beobachtungen

Klare und windstille Neumondnächte sind ein guter Zeitpunkt für astronomische Beobachtungen. Während es in den Sommernächten in unseren Breiten zwischen Mai und Mitte Juli nicht absolut dunkel wird, beginnt die Jagd nach neuen Entdeckungen am Sternenhimmel in Deutschland nach einer Sommerpause im Juli pünktlich mit dem alljährlichen Meteorstrom der Perseiden Anfang August. Die beste Sicht eröffnet sich während stabiler Hochdruckwetterlagen mit geringen nächtlichen Temperaturschwankungen, geringer Luftfeuchte und kalter Luft.

Das Equipment – Linsen- und Spiegelteleskope

Linsen- oder Spiegelteleskop – die Wahl der richtigen Ausrüstung hängt von den individuellen Ansprüchen der astronomischen Beobachtung ab. In der Konstruktion unterscheiden sich mit Linsenteleskopen und Spiegelfernrohren zwei Bauarten.
Bei Refraktoren wird das Licht durch eine Sammellinse gebündelt. Etwaige Farbfehler werden bei hochwertigen Teleskopen für Fortgeschrittene durch weitere Linsen kompensiert. Der Vorteil der Linsentechnik gegenüber einem Reflektor sind eine höhere Auflösung und ein besonders scharfes und kontrastreiches Bild. Die mit aufwendiger Optik ausgestatteten Linsenteleskope sind als Einsteiger-Teleskope und Astrofotografen genau das richtige Instrument zur Beobachtung des Weltraums.

Spiegelteleskope bündeln das Licht über einen gewölbten Spiegel. Die im Vergleich zu Linsen preiswertere Technik punktet durch Farbechtheit, da das Licht anders als bei Linsen nicht gebrochen wird. Zudem werden bei wirklich klarem Himmel mit Spiegelteleskopen auch schwach leuchtende Deep-Sky-Objekte wie Galaxien oder Nebel deutlich abgebildet. Das allerdings kehrt sich bei Standorten, die mit Lichtschmutz belastetet sind, zugunsten der Linsenteleskope um. So haben Refraktoren an Beobachtungsstandorten in dicht besiedelten Bereichen die Nase bei der Beobachtung des Sternenhimmels vorn.

Beobachtungsplätze und Sternenparks in Deutschland

Die optimalen Beobachtungsplätze befinden sich an den dunkelsten Orten Deutschlands außerhalb besiedelter Regionen. Neben den Mittelgebirgen bestechen auch Küstenstreifen durch eine klare Sicht. Doch auch bei geringer Lichtverschmutzung lassen sich an siedlungsnahen Sternwarten durch die Verwendung leistungsstarker Teleskope spannende Phänomene des Universums beobachten. Angesagte Beobachtungsplätze in Deutschland sind:

Pellworm und die Friesischen Inseln

Die Friesischen Inseln im Wattenmeer zählen zu Deutschlands Regionen mit besonders geringer Lichtverschmutzung. Das gilt besonders für die weniger touristisch ausgerichtete Insel Pellworm. Sie ist die dunkelste unter den nordfriesischen Inseln und bietet in der klaren Nordseeluft beste Voraussetzungen, um Sterne zu beobachten. Die idealen Beobachtungsplätze befinden sich im Nordwesten der Insel und damit in relativ großer Entfernung zum südlich gelegenen Leuchtturm Pellworm.

Auf die Insel gelangt man durch die täglich zwischen Pellworm und Nordstrand in Schleswig-Holststein pendelnde Autofähre. Vom Hafen sind die Beobachtungsplätze über das nur wenig genutzte Wegenetz gut erreichbar. Bei einer Anreise per Bus oder Bahn sorgt auf der Insel ein rund um die Uhr tätiger Inselfahrdienst auch zu Nachtstunden für eine preiswerte Erreichbarkeit der Beobachtungsplätze. Auf weiteren friesischen Inseln gilt es, einen Beobachtungsplatz in den Dünen abseits der touristischen Zentren zu finden. Mit einer sehr geringen Lichtverschmutzung punkten die komplett autofreien ostfriesischen Inseln Baltrum, Langeoog, Juist, Spiekeroog und Wangerooge.

Rügen – Wittow, Ummanz und die autofreie Insel Hiddensee

Die wenig touristischen Halbinseln Wittow und Ummanz sowie die Insel Hiddensee im Westen der Insel sind die prädestinierten Beobachtungsplätze auf Rügen. Sie gehören bei minimaler Lichtverschmutzung zu den dunkelsten Orten Deutschlands. Ein besonders attraktiver Standort für die Beobachtung von Planeten und Sternen befindet sich an der Zufahrt zur Landzunge Bug am Tor eines ehemaligen Sicherheitsbereichs im Süden von Dranske der im Norden von Rügen liegenden Halbinsel Wittow. Die Anfahrt hierher erfolgt über die Nehrung Schaabe via Jasmund. Auf die Halbinsel Ummanz gelangt man über Samtens und Groß Kubitz bis Mursewiek. Hier verbindet eine 250 Meter lange Brücke die Halbinsel mit Rügen. Das Wegenetz erlaubt es, mit der Ausrüstung bis auf wenige Meter an die Beobachtungsplätze heranzufahren. Auf der autofreien Insel Hiddensee hingegen sind die Beobachtungsstandorte lediglich per Fahrrad oder Pferdewagen erreichbar. Hiddensee ist ab dem Frühjahr bis Anfang November sowie während der Weihnachtsferien per Fähre ab Stralsund erreichbar. Bei einer Anreise mit dem Auto führt der Weg über die Rügenbrücke bei Stralsund und dann weiter über Gingst und Kluis zu den Parkplätzen am Fährhafen von Schaprode.

Der Sternenpark im Havelland

Das Westhavelland ist von der Organisation International Dark Sky Association ausgewiesener Sternenpark. Er umfasst das Gebiet des gleichnamigen Naturparks sowie die Gemeinde Schollene. Die offizielle Auszeichnung als Sternenpark verspricht Sterneguckern exzellente Voraussetzungen zur Beobachtung von Sternen, Planeten und fernen Galaxien. In dem zwischen Gülpe und Nennhausen etwa 80 Kilometer westlich von Berlin gelegenen Sternenpark gibt es neun ausgewiesene Beobachtungsplätze für Amateurastronomen. Dabei gilt der zur brandenburgischen Gemeinde Havelaue gehörende Ortsteil Gülpe als einer der dunkelsten Orte Deutschlands. Hier gibt es nahezu keine Lichtverschmutzung und bereits mit dem bloßen Auge sind hier die Milchstraße oder die vorbeifliegende Raumstation ISS zu sehen.

Die Website des Sternenparks stellt für eine gute Orientierung eine Übersichtskarte zum Download bereit, auf der die neun empfohlenen und offiziellen Beobachtungsplätze sowie die Highlights des Parks eingetragen sind. Auf weiteren Unterseiten sind die in drei Kategorien eingeteilten Beobachtungsplätze näher beschrieben. Zur Internetseite des Sternenparks gelangen Sie unter diesem Link: https://www.sternenpark-westhavelland.de/

Harz – Norddeutschlands höchste und barrierefreie Sternwarte St. Andreasberg

Der Harz bietet mit der Sternwarte St. Andreasberg eine Sternwarte der Superlative. Sie ist die höchst gelegene Sternwarte in Norddeutschland und zudem bundesweit die erste vollständig barrierefreie Sternwarte. Hier können sich auch blinde Menschen durch Tastmodelle von Asteroiden oder eine sogenannte sprechende Himmelsscheibe dem Universum annähern.

Der Standort im Nationalpark Harz nahe besticht gegenüber dem Brocken durch die besondere Dunkelheit. Während auf dem höchsten Berg der Region die Beleuchtung der Gebäude die gute Sicht erschwert, gibt es an der Sternwarte keine Lichtverschmutzung. Sternenfreunde finden im südlich der Sternwarte am Rehberg gelegenen Außengelände perfekte Bedingungen für die mobile Beobachtung faszinierender Himmelskörper. So sind hier bereits mit bloßem Auge ferne Milchstraßen wie die Andromeda-Galaxie zu erkennen. Die Sternwarte ist mit dem PKW über Bad Harzburg, Clausthal-Zellerfeld, Osterode oder Bad Lauterberg erreichbar. Nahe der Sternwarte befindet sich der so genannte Dreibrodeparkplatz, von dem man über einen etwa 500 Meter langen Fußweg zum Beobachtungsplatz gelangt. Menschen mit Handicap parken direkt an der Warte. Zur Internetseite der Sternwarte Sankt Andreasberg führt dieser Link: https://www.sternwarte-sankt-andreasberg.de/

Eifel – Internationaler Sternenparks Nationalpark Eifel

Der Nationalpark Eifel wurde aufgrund seiner dunklen Nachtlandschaft von der International Dark Sky Association benannt bereits 2014 als erster International Dark Sky Park in Deutschland ausgewiesen. Der Park, in dessen zentralen Bereichen es keine Lichtverschmutzung gibt, erstreckt sich zwischen Nideggen und Heimbach im Norden und Hellenthal im Süden. Im Westen wird er durch die Monschau und Simmerath begrenzt. Die östliche Abgrenzung bildet die Stadt Schleiden.

Das astronomische Zentrum des Internationalen Sternenparks Nationalpark Eifel bildet die Sternwarte auf dem Internationalen Platz Vogelsang. Angeschlossen ist ihr die Astronomie-Werkstatt „Sterne ohne Grenzen“, die bei regelmäßigen Sternenwanderungen und öffentlichen Himmelsbeobachtungen Hobby-Astronomen vertiefende Einblicke in die Welt der Galaxien, Planeten und Sterne eröffnen. Bereits mit bloßem Auge aber lassen sich das leuchtende Band der Milchstraße oder Sternbilder deutlich erkennen.
Die nachts unbeleuchtete Sternenwarte ist nahe der Bundesstraße 266 zwischen Schleiden-Gemünd und Simmerath-Einruhr. Vom ausgeschilderten Parkplatz Walberhof sind es knapp 500 Meter Fußweg bis zur Sternwarte.

Neben der Sternwarte ist auch das bei Udenbreth und Hollerath gelegene Wintersportgebiet Weißer Stein ein bei passionierten Sternebeobachtern ein angesagter Ort, um Sterne zu beobachten. Höhepunkt im wahrsten Sinne ist der Blick vom 39 Meter Aussichtsturm aus einer Höhe von 720 Metern in den klaren Sternenhimmel, der allein durch Himmelskörper und durch keine Lichtverschmutzung erhellt wird. Zur Internetseite des Sternenparks führt dieser Link: https://www.sternenregion-eifel.de/

Rhön – Sternenpark Rhön im UNESCO-Biosphärenreservat Rhön

Als „Fenster zum Universum“ bezeichnet sich der nahe der geographischen Mitte Deutschlands gelegene Sternenpark Rhön im UNESCO-Biosphärenreservat Rhön. An so genannten „Himmelsschauplätzen“ können Sternenfreunde im Dreiländereck von Hessen, Bayern und Thüringen sowohl den Tages- als auch den Nachthimmel erkunden. Zu sehen sind in klaren Nächten tausende Sterne der Milchstraße und ferner Galaxien sowie viele weitere an anderen Orten kaum sichtbare Himmelskörper. Die Mehrzahl der Plätze liegt mit Bad-Salzschlirf, Hofbieber, Hohenroda, Kalbach und Nüsttal in Hessen. Aber auch die die thüringische Region Hohe Geba sowie die Schwarzen Berge in der bayerischen Rhön begeistern durch einen klaren und sternenreichen Himmel.

Die Ausstattung der Plätze mit „Polarsternfindern“ und drehbaren Sternkarten erleichtern die Orientierung am Firmament und für die entspannte Beobachtung stehen Wellenliegen zur Verfügung. Die vier auf dem Hohen Geba eingerichteten Beobachtungsplätze sind überdies mit Stromanschlüssen ausgestattet. Das als „Internationaler Sternenpark“ ausgezeichnete Gebiet liegt östlich der Stadt Fulda und ist über die A7 an das Fernstraßennetz angeschlossen. Viele der Beobachtungsorte sind bis auf wenige Meter mit dem Auto ansteuerbar. Eine detaillierte Übersicht und viele weitere Informationen bietet die Website unter diesem Link: https://biosphaerenreservat-rhoen.de/sternenpark

Bayrische Alpen – Sternenpark Winklmoos-Alm

Der Sternenpark Winklmoos-Alm ist der erste von der International Dark-Sky Association zertifizierte „International Dark-Sky Park“ des Alpenraums. Den Sternenpark in den Chiemgauer Alpen zeichnet neben einem nahezu uneingeschränkten 360 Grad Panorama die Höhenlage auf 1.200 Metern aus. Diese Lage beschert dem Almgebiet mit nur sehr geringer Lichtverschmutzung einen atemberaubend klaren Blick durch die vergleichsweise weniger dünnen Luftschichten der Atmosphäre. Die Alm, ist über den beliebten bayerischen Urlaubsbsort Reit im Winkl leicht erreichbar. Mit bis zu 6.000 sichtbaren Sternen gilt der Sternenpark Winkelmoos-Alm als einer der Hotspots für passionierte Sternegucker.

Ein ebenfalls attraktiver Beobachtungsort ist die von der Winkelmoos-Alm etwa 45 Kilometer entfernte und am Chiemsee gelegene Ratzinger Höhe. Auch hier freuen sich Hobby-Astronomen über die mit der Höhenlage verbundene ausgesprochen klare Sicht auf die die sonst nur schwach erkennbaren Bänder der Milchstraße. Mit dem Auto können Sie bis auf wenige Meter an geeignete Aussichtspunkte heranfahren. Informationen zu Beobachtungsstandorten und Hintergründen hält die Website des Sternenparks Winkelmoos-Alm unter diesem Link bereit: https://www.abenteuer-sterne.de/sternenpark-winklmoosalm/

Sternenpark Schwarzwald/Schwäbische Alb

Die dünn besiedelten Bereiche des Schwarzwalds und der Schwäbischen Alb gehören zu den dunkelsten Regionen Deutschlands. So lassen sich im Sternenpark Scwäbische Alb viele der galaktischen und extragalaktischen Deep-Sky-Objekte wie Sterne, Nebel und die Milchstraße oder ferne Galaxien erkennen. Zu den Hotspots unter den Beobachtungsorten gehört der ehemalige Truppenübungsplatz von Münsingen. Der innere Bereich des ehemaligen Sicherheitsbereichs ist für PKWs gesperrt, so dass dieser besonders dunkle Bereich nur zu Fuß erreichbar ist. Einfacher haben es motorisierte Sternegucker im Norden des Truppenübungsplatzes am Beobachtungsstandort südlich von Zainingen, Wer sich einen fantastischen Panoramablick wünscht wandert von hier aus auf das etwa ein Kilometer entfernte Plateau am Turm Waldgreut. Als dunkelster Nachthimmel gelten im Sternenpark die mit dem PKW direkt anfahrbaren Beobachtungsstandorte im Norden von Langenenslingen-Ittenhausen. Eine Übersicht über den Sternenpark Schwäbische-Alb und Tipps zu den Beobachtungsplätzen hält die unter diesem Link erreichbare Website bereit: https://www.sternenpark-schwaebische-alb.de/